Kejimkujik-Nationalpark
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Kejimkujik-Nationalpark

Der Kejimkujik-Nationalpark in Südwest-Nova-Scotia ist zugleich Nationalpark und National Historic Site. Hier liegen Seen für Kanutouren, 13 Wanderwege im Hauptteil, Hemlocktannen von rund 300 Jahren, Mi’kmaq-Steingravuren und Nova Scotias einziges Dark-Sky-Reservat. Der Küstenabschnitt Seaside bietet weiße Strände, Moore und Robbenblicke am Atlantik.

Südwest-Nova-Scotia hat wenig mit den Postkartenbildern der Cabot-Trail-Küste zu tun. Im Binnenland liegt eine Wasserlandschaft aus Seen, Flüssen und Wäldern, die sich fast nur im Paddelboot oder auf Waldwegen erschließt. Der Kejimkujik-Nationalpark, von Einheimischen kurz Keji genannt, ist ein ruhiges Ziel für Naturfreunde, die Kanu, Rad, Sternenhimmel und Indigene Geschichte an einem Ort verbinden möchten.

Diese Seite erklärt, was den Park ausmacht, welche Wanderwege sich lohnen, wo und wie Sie paddeln, welche Tiere Sie erwarten können, wie Sie übernachten und wie Sie anreisen.

Was sollten Sie über den Kejimkujik-Nationalpark wissen?

Der Park liegt im Herzen von Südwest-Nova-Scotia, die Hauptadresse ist 3005 Main Parkway in Maitland Bridge. Zum Park gehört mit Kejimkujik Seaside ein getrennter Küstenabschnitt bei Port Joli am Atlantik. Der Park ist im Kern des zweitgrößten Biosphärenreservats Kanadas verankert und ein Rückzugsraum für alte Wälder und die Arten, die auf sie angewiesen sind.

ThemaWertHinweis
StatusNationalpark und National Historic Siteseit 1995 auch Historic Site
HimmelDark-Sky-Reservatseit 2010, einziges in Nova Scotia
Wanderwege Hauptteil13 Frontcountry-Wege1 bis 6,3 Kilometer
Seaside2 KüstenwegeHarbour Rocks und Port Joli Head
BackcountryChannel Lake und Liberty Lake24 und 56 Kilometer
Reptilien8 Artenmehr als in jedem anderen Park Atlantikkanadas
UnterkünfteZelt, RV, oTENTik, Ôasis, HütteMitte Mai bis Oktober

Der Name geht auf das Mi’kmaq-Wort Kejimkuji’jk zurück und bedeutet „kleine Feen“. Der Kejimkujik-See hieß früher Fairy Lake, eine seiner Buchten trägt bis heute den Namen Fairy Bay. In der Kultur der Mi’kmaq sind die Wiklatmu’j kleine Wesen, die mit den Steingravuren des Parks verbunden sind.

Die Fläche erstreckt sich über Süßwasser, Wald und Küste. Dazu gehören Feuchtgebiete, Heiden, Moore, Inseln, Landzungen, Buchten und Lagunen. Am Seaside säumen Felsen den Strand, die Küste ist von besonderer Schönheit.

Welche Geschichte hat der Park?

Die ältesten Spuren von Menschen im Gebiet sind drei- bis viertausend Jahre alt und reichen in die späte Archaische Periode zurück. Die Kulturlandschaft spiegelt rund 4.000 Jahre Besiedlung durch die Mi’kmaq. Das Land hält ihre Geschichten und Erinnerungen fest: Lagerplätze, Fischwehre, Jagdreviere, Tragepfade, Wege und Begräbnisplätze gehören dazu.

Am Seaside reicht die menschliche Geschichte rund 5.000 Jahre zurück. Dort sind Fischerei, Landwirtschaft und der Leuchtturm Little Hope Teil der Geschichte.

Europäische Siedler kamen etwa ab den 1820er-Jahren. Sie betrieben Landwirtschaft, Holzeinschlag und Goldabbau, außerdem Sportjagd und Fischerei. Spuren davon sehen Sie noch heute auf dem Farmlands Trail, der zu den Resten einer Farm aus dem 19. Jahrhundert auf einem Drumlin führt.

1995 wurde das Gebiet zur National Historic Site erklärt. Kejimkujik war der erste Nationalpark mit dieser doppelten Auszeichnung. Im Besucherzentrum sind zwei traditionelle Birkenrindenkanus ausgestellt, die Todd Labrador im Park gebaut hat.

Birkenrindenkanu am Seeufer in der Abenddämmerung

Was sind die Mi’kmaq-Steingravuren?

Die Steingravuren, in der Sprache der Mi’kmaq Elapskɨta’sikl kun’tal, bedeuten wörtlich „Schnitzereien im Stein“. Frühe Mi’kmaq schufen sie an den Seeufern des Parks. Sie sind Teil der Kulturlandschaft, die für die Mi’kmaq seit Jahrtausenden Bedeutung hat.

Zu den Gravuren führen geführte Programme, darunter im Sommer die Petroglyphen-Paddeltour. Dabei erklärt ein Interpret des Parks die Geschichte der Bilder. Im Besucherzentrum und an der Wigwam-Stelle gibt es außerdem Programme zu Kultur, Werkzeugen und Sprache der Mi’kmaq.

Parks Canada arbeitet im Park mit der Confederacy of Mi’kmaw Nations und den Wasoqopa’q First Nation Earth Keepers zusammen. Der Park wird gemeinsam mit den Mi’kmaq im Rahmen des Toqi’maliaptmu’k-Abkommens verwaltet.

Welche Wanderwege lohnen sich?

Die Wege im Hauptteil sind überwiegend leicht und kurz. Viele sind für Radfahrer geöffnet. Die wichtigsten Wege im Überblick:

WegLängeSchwierigkeitBesonderheit
Mill Falls2 km hin und zurückleichtam Mersey River, Picknickplatz
Beech Grove2,2 km RundwegmittelDrumlin mit Buchen
Flowing Waters1 km RundwegleichtFeuchtgebiet und Flussufer
Hemlocks and Hardwoods5 km RundwegleichtHemlocktannen, Holzsteg
Farmlands1,1 km RundwegleichtReste einer Farm
Rogers Brook1 km RundwegleichtRotahorn-Aue
Grafton Woods2 Rundwege je 1,6 kmleichtKiefern und Buchen
Snake Lake3 km Rundwegleichtum den Snake Lake
Peter Point1,9 km einfachleichtSandspitze
Mersey River3,3 km einfachleichtFlussufer
Slapfoot3,7 km einfachleichtAussichtsturm am Kejimkujik-See
Merrymakedge2,7 km einfachleichtStrand und Café
Ukme’k6,3 km einfachmittelMersey River, Mountainbike-Elemente

Ein Höhepunkt ist der Hemlocks and Hardwoods Trail. Auf 5 Kilometern gehen Sie unter Hemlocktannen, die rund 300 Jahre alt sind, und über einen Holzsteg, der die empfindlichen Wurzeln schützt. Der Slapfoot Trail folgt dem bewaldeten Ufer des Kejimkujik-Sees mit Felsblöcken und einem Aussichtsturm. Er ist stark besucht und wird auch von Radfahrern genutzt.

Der Beech Grove Trail steigt auf einen Drumlin mit Buchen. Im Frühjahr sind dort Waldsänger zu hören. Der Mill Falls Trail führt zu einem Wasserfall am Mersey River mit Picknickplatz. Wer lieber ein Moor erlebt, geht den Flowing Waters Trail durch Feuchtgebiet und am Flussufer entlang.

Für Mehrtagestouren stehen zwei Backcountry-Wege bereit: der Channel Lake Trail mit 24 Kilometern als Rundweg und der Liberty Lake Trail mit 56 Kilometern. Beide sind schwierig. Dafür sind Kartenkenntnis und Kompass Voraussetzung. Hunde müssen an der Leine bleiben.

Die besten Wanderbedingungen bietet der Spätsommer bis Frühherbst. Im Frühjahr sind die Bäche hoch und die Feuchtgebiete überflutet, nasse Füße sind normal. Zecken gehören zur Region, ebenso Schwarzbären: Lebensmittel und Müll müssen sicher verstaut bleiben.

Alter Hemlockwald mit Holzsteg über feuchtem Waldboden

Wo und wie paddeln Sie im Park?

Kanu, Kajak und Stand-up-Paddleboard sind die Boote der Wahl. Sie können eigenes Material mitbringen oder bei Whynot Adventure am Jake’s Landing leihen, samt Sicherheitsausrüstung. Eine Reservierung 24 Stunden vorher ist ratsam. Motorboote sind im Park verboten.

RouteDauerHinweis
Jake’s Landing1 bis 2 StundenMersey River hinauf oder zum Kejimkujik-See
Eel Weir Bridge2 bis 4 Stunden200 Meter Tragestrecke zum George Lake
Big Dam Lake2 bis 3 Stunden400 Meter Tragestrecke vom Parkplatz
Besucherzentrumetwa 90 MinutenAnleger hinter dem Zentrum, Mersey River

Ab dem Eel Weir Bridge am unteren Mersey River tragen Sie das Boot 200 Meter zum George Lake, der vor starkem Wind weitgehend geschützt ist. Wer nach Norden an Hemlock Island vorbeipaddelt, erreicht den Kejimkujik-See und die Minards Bay. Der Big Dam Lake liegt nach einer 400 Meter langen Tragestrecke vom Parkplatz Big Dam; seine südöstliche Hälfte bleibt meist windgeschützt.

Wind und Wellen sind auf dem Kejimkujik-See mittags am stärksten, frühmorgens und am späten Nachmittag paddeln Sie ruhiger. Jede Person braucht eine passende Schwimmweste, jedes Boot einen Schöpfer, eine Pfeife und ein 15 Meter langes schwimmfähiges Seil. Gebiete mit Blaualgen meiden Sie.

Im Sommer gibt es geführte Paddeltouren, darunter Abendfahrten unter dem Sternenhimmel und die Petroglyphen-Tour. Wer im Backcountry übernachtet, braucht Karte, Kompass und ein GPS-Gerät; Navigationsbojen gibt es auf dem Kejimkujik-See nicht mehr.

Welche Tiere leben im Park?

Kejimkujik hat mehr Reptilienarten als jeder andere Park und jede Historic Site von Parks Canada in Atlantikkanada: acht Arten. Dazu zählen alle fünf Schlangenarten Nova Scotias und drei der sieben Schildkrötenarten.

Die Zierschildkröte ist die am häufigsten gesehene Art und sonnt sich auf Baumstämmen am Mersey River. Die Schnappschildkröte hat im Park als einzige Nationalpark-Population der Maritimes belegte Nistplätze, die Weibchen legen Ende Juni und Anfang Juli ihre Eier ab, die Jungen schlüpfen Ende September und Anfang Oktober. Die seltenste Art ist die Blanding-Schildkröte mit etwa 22 Zentimetern Länge, dunkelgrünem, gewölbtem Panzer mit gelben Flecken und leuchtend gelbem Kinn. Ihre Population in Nova Scotia wurde 2005 von bedroht auf stark gefährdet hochgestuft, Freiwillige helfen beim Schutz der Nester.

Die Schlangen sind harmlos. Am häufigsten sind Maritime-Strumpfbandnatter und Rotbauchnatter, am heimlichsten ist die Östliche Bändernatter mit drei gelben Streifen, die seit 2002 als bedroht eingestuft wird und in Nova Scotia nur in den Einzugsgebieten von Mersey, Medway und LaHave lebt.

Alle 13 Amphibienarten Nova Scotias kommen im Park oder in der Nähe vor: fünf Salamander, eine Kröte und sieben Frösche. Dazu zählen Frühlingsfrosch, Ochsenfrosch, Grünfrosch und Leopardfrosch. Bei den Fischen finden sich Bachsaibling, Weißer und Gelber Barsch sowie Katzenwels. Unter den Säugetieren lebt der Amerikanische Marder im Park. Zu den Vögeln zählen Spechte, Waldsänger, Waldkäuze und der Gelbbrust-Regenpfeifer, der an Sandstränden brütet.

Die Regeln sind einfach: Reptilien und Amphibien weder füttern noch anfassen, Hunde anleinen und auf den Straßen langsam fahren.

Was bietet Kejimkujik Seaside?

Kejimkujik Seaside ist ein Tagesbesucher-Park an der Atlantikküste bei Port Joli (1188 St Catherines River Road). Ein Besuch dauert einen halben bis ganzen Tag. Übernachten können Sie in der Nähe im Thomas Raddall Provincial Park.

Zwei Wege führen ans Wasser. Der Harbour Rocks Trail ist 2,8 Kilometer lang, leicht und geht durch Küstenwald, Moore und Heide zum St. Catherines River Beach und zu felsigen Inseln. Eine Aussichtsplattform mit Fernrohr zeigt Robben und Seevögel. Der Port Joli Head Trail ist ein 4,4 Kilometer langer, schwieriger Rundweg, der über ein Moor zu einer Plattform über Boyds Cove und dann an der Felsküste entlang zur Landzunge Port Joli Head führt. Dort können Wellen die Landspitzen erreichen, halten Sie Abstand vom Wasser.

Der lange Sandstrand ist von Wald gesäumt, der Sand ist fein und weiß, das Wasser flach und türkisfarben. Aussichtsplattformen eignen sich für den Sonnenuntergang, und Parks Canada hat hier rote Stühle platziert. Der Strand ist ein Brutgebiet für den gefährdeten Gelbbrust-Regenpfeifer. In den Lagunen stellt Parks Canada den Seegrasbestand wieder her, ein Projekt gegen die Grüne Strandkrabbe. Fahrräder, auch Fatbikes und E-Bikes, sind am Seaside nicht erlaubt.

Atlantikstrand mit weißem Sand und Felsen unter klarem Himmel

Wie erleben Sie den Sternenhimmel?

Kejimkujik wurde 2010 von der Royal Astronomical Society of Canada zum Dark-Sky-Reservat erklärt. Der Sky Circle ist zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar. Bei freier Straße bietet der Merrymakedge Beach einen weiten Blick nach Süden.

Ein jährliches Dark-Sky-Wochenende mit Vorträgen zu Sternen, Planeten und Sternbildern wird mit der Royal Astronomical Society of Canada veranstaltet. Daneben gibt es Nachtwanderungen, Lagerfeuerprogramme zum Thema Lichtverschmutzung und gelegentliche Kanufahrten bei Nacht. Im Besucherzentrum können Sie von Juni bis Oktober ein Sternenkit leihen, bestehend aus Ferngläsern 8×42, Sternfinder, Rotlicht und Nachschlagewerken.

Reisetipp Verwenden Sie nachts nur Rotlicht. Die Augen brauchen 20 bis 30 Minuten, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und jedes helle Licht startet diese Anpassung neu.

Wo können Sie Rad fahren?

Radfahren eignet sich für alle Altersgruppen. Auf den gemeinsam genutzten Wegen sind Mountainbikes, Fatbikes und Pedelecs erlaubt. Acht Wege sind für Räder geöffnet: Mill Falls, Beech Grove, Flowing Waters, Peter Point, Mersey River, Slapfoot, Merrymakedge und Ukme’k. Von Mill Falls nach Merrymakedge sind es 13,5 Kilometer fast nur auf Wegen.

Im Backcountry ist nur ein südlicher Abschnitt für Räder offen, entlang der Peskowesk Road bis zu Platz 41 am Lucifee Brook. Der Parkplatz liegt am Eel Weir. In Nova Scotia gilt Helmpflicht. Pedelecs dürfen höchstens 500 Watt Motorleistung haben, die Unterstützung endet über 32 km/h auf ebener Strecke. Räder und Helme verleiht Whynot Adventure am Jake’s Landing.

Wo übernachten Sie im Park?

Die Camping-Saison reicht von Mitte Mai bis Oktober, von November bis April ist Camping nicht erlaubt. Zur Auswahl stehen Zelt- und RV-Plätze am Jeremy’s Bay Campground, Gruppenplätze und Backcountry-Camping.

UnterkunftPlätzeAusstattung
oTENTikbis 4 ErwachseneBetten, Tisch, Stühle, Feuerstelle, kein Strom
Ôasis2 Erwachsene und 2 KinderHängemattenboden, Heizung, Licht, Steckdose
Rustikale HütteEtagenbettenHolzofen, kein Strom

Die oTENTiks stehen überwiegend am Jim Charles Point, einige in Jeremy’s Bay. Die fünf Ôasis-Einheiten, tropfenförmige Doppelhäuser auf Stelzen, stehen ebenfalls am Jim Charles Point. Die rustikalen Hütten im Stil früher Trapperhütten reichen vom Ufer des Kejimkujik-Sees bis zum Mersey River; eine liegt am Jakes Landing. Reservieren Sie über den Online-Dienst von Parks Canada.

Wie kommen Sie hin, und wann lohnt der Besuch?

Die Hauptadresse ist 3005 Main Parkway in Maitland Bridge in Südwest-Nova-Scotia. Das Besucherzentrum ist von Mitte Mai bis Oktober besetzt. Im Herbst, Winter und Frühling bleibt der Park nutzbar zum Wandern, Radfahren, Picknicken, Geocachen und Sterneschauen, auch Langlauf und Schneeschuhwandern sind möglich. Von November bis zum Victoria-Day-Wochenende sind die Wege nicht gepflegt und die meisten Einrichtungen geschlossen.

Für Reisende aus Deutschland ist die elektronische Reisegenehmigung nötig, siehe eTA für Kanada. Gute Monate beschreibt die Seite beste Reisezeit für Nordamerika. Als Ausgangspunkt zum Erkunden bietet sich der Osten Kanadas an, im Anschluss lohnen der Fundy-Nationalpark und der Cabot Trail. Ein Mietwagen ist die praktische Lösung, Tipps liefert der Beitrag Mietwagen in Nordamerika. Eine Übersicht aller Ziele bietet die Seite Kanada.

Warum heißt der Park Kejimkujik?

Der Name stammt vom Mi’kmaq-Wort Kejimkuji’jk und bedeutet kleine Feen. Der Kejimkujik-See hieß früher Fairy Lake.

Seit wann ist Kejimkujik Dark-Sky-Reservat?

Seit 2010. Es ist das einzige Dark-Sky-Reservat Nova Scotias.

Welche Wanderwege gibt es?

Im Hauptteil 13 Wege von 1 bis 6,3 Kilometern, dazu zwei Backcountry-Wege mit 24 und 56 Kilometern und zwei Küstenwege am Seaside.

Kann ich Boote leihen?

Ja, Kanus, Kajaks, Stand-up-Paddleboards und Fahrräder verleiht Whynot Adventure am Jake’s Landing. Eine Reservierung 24 Stunden vorher ist ratsam.

Welche Reptilien leben im Park?

Acht Arten, darunter alle fünf Schlangenarten Nova Scotias und drei Schildkrötenarten, etwa Zier-, Schnapp- und Blanding-Schildkröte.

Sind Hunde erlaubt?

Ja, aber an der Leine. Räder sind auf den gekennzeichneten gemeinsamen Wegen erlaubt, am Seaside nicht.

Weitere Naturziele im Osten finden Sie unter Gros-Morne-Nationalpark.